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Region Aktiv
Dienstag, 17. Juli 2018 16:01 Uhr
Steinheimer Realschüler Vorreiter in der Sporthelferausbildung im Regierungsbezirk Detmold - Sporthelferausbildung fördert Kompetenzen und stärkt heimische Sportvereine
Dienstag, 17. Juli 2018 12:10 Uhr

Kreis Höxter (red). Diese Bilanz kann sich sehen lassen: In Brakel hat der 1.000. Stromspar-Check im Kreis Höxter stattgefunden. Dank des Projekts konnten einkommensschwache Haushalte seit 2014 jeweils rund 500 Kilowattstunden Strom pro Jahr und damit langfristige Energiekosten einsparen.

Zu dem Jubiläum überreichten die Projektverantwortlichen Olga Sototschkin aus Brakel ein Blumenpräsent. Bei ihr fand die 1.000. Beratung durch die Stromspar-Helfer statt. „Das Angebot wird hervorragend angenommen“, freut sich die Klimaschutzbeauftragte des Kreises Höxter, Martina Krog. „Die Idee, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, hat sich sehr gut bewährt.“

Der Stromspar-Check ist ein kostenloser Service für einkommensschwache Haushalte. Dabei ermitteln und analysieren speziell geschulte ehemalige Langzeitarbeitslose als „Stromspar-Helfer“ den Energie- und Wasserverbrauch und installieren kostenlose Stromsparartikel. „Rund 13.500 Energiesparlampen, schaltbare Steckerleisten, Kühlschrankthermometer oder Durchflussbegrenzer wurden bereits durch die Stromsparhelfer im Kreis Höxter verteilt“, erklärt Maksim Boschmann, Projektleiter bei der Caritas in Brakel.+++ Durchschnittlich lässt sich mithilfe des Stromspar-Checks der Verbrauch pro Haushalt um etwa 500 Kilowattstunden Strom und rund zehn Kubikmeter Wasser im Jahr senken. „Das entspricht rund 180 Euro mehr für die Haushaltskasse“, rechnet Projektleiter Boschmann vor.

Zudem können Haushalte unter bestimmten Voraussetzungen durch den Stromspar- Check auch Unterstützung für die Anschaffung eines Kühlgerätes der Kategorie „A+++“ bis zu 350 Euro erhalten. Mehr als 100 Geräte konnten so bereits getauscht werden. „Weitere 90 Haushalte haben sich zudem dafür angemeldet“, so Projektleiter Boschmann.

Aktuell sind neben ihm sechs Stromspar-Helfer im Einsatz. Diese sind über das Bundesprogramm „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gefördert und beim Caritasverband versicherungspflichtig beschäftigt. „Die Arbeit in diesem Projekt macht Freude – es ist schön zu sehen, dass man den anderen Menschen durch die Energiespar-Tipps und die Energiespar-Artikel helfen kann“, beschreibt Horst Autrum seine Tätigkeit als Stromsparhelfer. „Das Förderprogramm bietet auch eine Chance für Langzeitarbeitslose“, so Thomas Stock vom Jobcenter Kreis Höxter.

Der Kreis Höxter, der Caritas-Verband und das Jobcenter Kreis Höxter als Projektpartner werden mit der Förderung vom Bundesumweltministerium auch in den kommenden Jahren viele weitere Haushalte beim Energiesparen unterstützen. Zu den weiteren Sponsoren des Stromspar-Checks zählen aktuell BeSte Stadtwerke, Innogy SE, RWE Deutschland, EKM und der Förderverein Regionale Bioenergie. Erneut unterstützt zudem Westfalen Weser Energie das Projekt mit der Bereitstellung eines Elektro-Autos, mit dem die Stromspar-Helfer zu ihren Beratungsterminen fahren können.

Zu erreichen ist das Team des Stromspar-Checks im Kreis Höxter beim Caritasverband von Montag bis Donnerstag von 9 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 05272-377021 und unter der Mailadresse stromspar-check@caritas-hx.de. Weitere Infos im Internet: www.stromspar-check.de.

Foto: Kreis Höxter

Dienstag, 17. Juli 2018 10:25 Uhr

Steinheim (red).Im Rahmen des Kreuzungsumbaus der B 239/K10 bei Steinheim wird die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Sauerland-Hochstift ab Donnerstag (19.7.) den Einmündungsbereich der K 10 (Hagedorner Straße) für voraussichtlich 5 Wochen sperren. Die ausgeschilderten Umleitungen führen für beide Fahrtrichtungen über die B239 und die K71. Der gegenüberliegende Kreuzungseinmündungsbereich K10 (Rolfzener Str.) wird anschließend wieder vollständig für den Verkehr freigegeben. Der Einbau der Asphaltdeckschicht im Bereich der K 10 (Rolfzener Str.) wird zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt. Hierzu folgt zu gegebener Zeit eine gesonderte Pressemitteilung.

Dienstag, 17. Juli 2018 10:07 Uhr

Steinheim (red). Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr, richtet die Junge Kultur Steinheim auch in diesem Jahr zum „Folk For Friends“ wieder die beliebten Highland-Games nach schottischem Vorbild aus. Bis zum aktuellen Zeitpunkt haben sich 18 Clans – Teams mit fünf bis sieben Personen - zu diesem Wettkampf der besonderen Art angemeldet. Festivalgelände ist wie im vergangenen Jahr in Bahnhofsnähe am Heideweg.

Clan startet früh in den Tag

Der Tag beginnt mit einem schottischen Frühstück ab 9 Uhr. Wer daran teilnehmen möchte meldet sich unter info@jungekultur.de vorzeitig an. Der Preis von 8,50 Euro ist vor Ort zu zahlen.

Um 10 Uhr werden die Highland-Games dann offiziell eröffnet und die Clans ziehen feierlich mit der Wupper District Pipe-Band auf das Battlefield ein. Während die Athleten sich in den ungewöhnlichen Disziplinen wie Baumstammüberschlag (Tossing the Caber), Fass Rollen (Barrel Rolls), Strohsack schlagen (Sheaf the Balance) und vielem weiteren messen, ist für die Zuschauer bestens gesorgt.

Das Schottendorf richtet wieder Kinder-Highland-Games aus und bietet Bogenschießen für große und kleine Highland-Fans an. Der Steinheimer Chor „Vocale“ bietet um 11 Uhr, 13 Uhr und 16 Uhr einen „Sing a Song“-Workshop für alle, die ihre Textschwächen beseitigen möchten. Einfach vorbeikommen und mitsingen.

Um 17:30 Uhr präsentiert „Vocale“ auf der Bühne Folk Musik zum Mitmachen. Andrew Gordon aus Schottland wird bereits um 12 Uhr und 14 Uhr auf der Bühne mit traditionellen Liedern in die Highlands entführen. Auch keltische Märchen werden, von Rosi dem roten Hahn, um 13 Uhr, 15 Uhr und 17 Uhr zum Besten gegeben.

Während dieser Zeit wettstreiten die Clans auf dem Battlefield direkt nebenan und freuen sich, wenn die Zuschauer sie kräftig anfeuern. Um 18 Uhr erfolgt die Siegerehrung der Highland-Games auf der Bühne.

Es folgt das Abendprogramm mit „The Assassenachs“ (Schottland/Niederlande), „GoodNightFolks“ (Westfalen) und den „Wooden Legs“ (Italien). Da ist beste Live-Musik bis 1 Uhr garantiert.

Und immer wieder während des Tages sorgt die „Die Wupper District Pipe“-Band für besten Sound. Natürlich ist wieder Guinness und Kilkenny im Ausschank und der Whiskey-Stand bietet „das Wasser des Lebens“. Der Eintritt für dieses wundervolle Festival ist frei und weitere Informationen sind einzusehen unter www.folk-for-friends.de.

Fotos: Wooden Legs, Assassenachs, Wupper District Pipe Band

Das waren die Highland-Games 2017

Fotos: Jörn George

 

 

 

Montag, 16. Juli 2018 21:03 Uhr

Nieheim (jg). Wie geht es mit dem Hotel Westfälischer Hof in Nieheim weiter? Wann soll das Objekt abgerissen werden? Gesprochen wurde über mögliche Pläne viel, doch nun hat Bürgermeister Vidal aktuelle Informationen zum Abriss des einem Brand zum Opfer gefallenen Hotels benannt. Ende Juli sollen die Arbeiten beginnen und ein Unternehmen die Brandruine abreißen.

Die Stadt Nieheim hatte das Grundstück vom ehemaligen Eigentümer erworben, sodass sich die Nieheimer Verwaltung aktiv bei der Gestaltung des Quartiers Richterplatz einbringen und die Vorstellungen umgesetzt könne, berichtet Bürgermeister Rainer Vidal.

Zurzeit liegt ein meterhoher Holzhaufen hinter dem Gebäude und die Fenster sind teilweise schon ausgebaut, sodass die Entsorgungsfirmen und Abrissfirmen Ende Juli auch ihre Arbeit aufnehmen können. Sichtlich erfreut werden wohl auch die Nieheimer Bürgerinnen und Bürger sein, wenn das Objekt abgerissen ist, haben sich durch Wettereinflüsse bereits Gerüche im Bereich des ehemaligen Hotels gebildet, die in unmittelbarer Umgebung wahrzunehmen und nicht angenehm sind.

Fotos: Jörn George

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Blaulicht
Dienstag, 17. Juli 2018 15:55 Uhr
Zwischen Rolfzen und Steinheim: Frau (35) rast mit 107 km/h durch Baustelle
Dienstag, 17. Juli 2018 11:22 Uhr

Marienmünster (red). Zwischen Samstag, 14. Juli, 17.30 Uhr und Montag, 16. Juli, 7 Uhr, ist in ein Sägewerk in Kollerbeck eingebrochen worden. Das Betriebsgelände befindet sich zwischen den Ortschaften Papenhöfen und Kollerbeck, wenige hundert Meter vom Ortskern Kollerbeck entfernt. Der oder die Täter drangen in eine Produktionshalle ein und entwendeten diverse Werkzeuge mit einem Wert von 5.000 Euro. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizei in Höxter, Tel. 05271 - 9620, entgegen.

Samstag, 14. Juli 2018 11:02 Uhr

Kreis Höxter (red). Viele Schülerinnen und Schüler in Nordrhein-Westfalen möchten in den kommenden Schulferien durch Ferienjobs ihr Taschengeld aufbessern. Jugendliche bedürfen aber auch bei Ferienjobs eines besonderen Schutzes, denn noch immer ist die Zahl der Arbeitsunfälle von Jugendlichen etwa doppelt so hoch wie die ihrer erwachsenen Kolleginnen und Kollegen. „Das Jugendarbeitsschutzgesetz schützt junge Menschen vor Arbeit, die zu früh beginnt oder zu spät aufhört, die zu lange dauert, die zu schwer, gefährlich oder sonst für sie ungeeignet ist. Im Interesse der jungen Leute müssen diese Regeln unbedingt beachtet und eingehalten werden“, sagt Jutta Schmitz vom Dezernat Betrieblicher Arbeitsschutz der Bezirksregierung Detmold.

Grundsätzlich ist die Beschäftigung von Kindern verboten. Für Schülerinnen und Schüler über 13 Jahre gibt es jedoch Ausnahmen, wenn die Eltern zustimmen und die Beschäftigung leicht und für Kinder geeignet ist, wie z. B. Babysitten, oder Nachhilfe – allerdings nur bis zu zwei Stunden täglich. Jugendliche über 15 Jahre dürfen einen Ferienjob ausüben, es gelten aber folgende Einschränkungen: So dürfen Schülerinnen und Schüler an maximal 20 Tagen im Jahr, pro Woche höchstens an fünf Tagen jobben. Die tägliche Arbeitszeit darf acht Stunden nicht überschreiten. Nachts zwischen 20 und 6 Uhr sowie an Samstagen und Sonn- und Feiertagen ist die Arbeit für Jugendliche nicht erlaubt. Für einige Branchen wie Gastronomie, Landwirtschaft sowie Tätigkeiten im Gesundheitsdienst und im Bäckereihandwerk gelten Ausnahmen.

Jugendliche dürfen nur Arbeiten durchführen, die sie körperlich nicht überfordern und die keine gesundheitlichen Gefahren bergen. Fließband- und Akkordarbeiten sind unzulässig. Der Arbeitgeber hat die Jugendlichen vor der Arbeitsaufnahme zu unterweisen und auf mögliche Unfall- und Gesundheitsgefahren hinzuweisen. Rund um Ferienjobs sind zudem noch folgende Punkte wichtig: Jugendliche sind bei Ferienjobs über den Arbeitgeber unfallversichert. Für sie fallen keine Beiträge zu den Sozialversicherungen an. Der Mindestlohn von aktuell 8,84 Euro pro Stunde gilt nur für Erwachsene, jedoch nicht für minderjährige Ferienjobber. Mehr Informationen finden Interessierte unter www.mags.nrw/jugendarbeitsschutz.

Fragen zum Thema Jugendarbeitsschutz beantworten die Ansprechpartner vom Dezernat Betrieblicher Arbeitsschutz der Bezirksregierung Detmold. Die Ansprechpartner des Dezernats sind erreichbar per Mail unter post56@bezreg-detmold.nrw.de.

Mittwoch, 04. Juli 2018 11:03 Uhr

Steinheim (red). Ein 17-jähriger Fahrradfahrer aus Horn Bad Meinberg ist am Dienstag, 3. Juli, um 7.59 Uhr bei einem Verkehrsunfall am Kreisverkehr Höhe Wöbbelerstraße in Steinheim leicht verletzt worden. Der Radfahrer fuhr auf der Friedenstraße in Richtung Beller Straße, als er im Kreisverkehr von einer 50-jährigen Citroen-Fahrerin aus dem Kreis Lippe übersehen wurde, die in den Kreisverkehr einfahren wollte. Der Radfahrer wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, aus dem er leicht verletzt wieder entlassen werden konnte.

Mittwoch, 04. Juli 2018 11:00 Uhr

Steinheim (red). Die Polizei sucht einen unbekannten Täter, der am Dienstag, 3. Juli, um 11.45 Uhr einer 30-Jährigen aus Steinheim in einem Textilgeschäft in der Marktstraße die Geldbörse gestohlen hat. Der Täter ist circa 30 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, von schlanker Statur und hat schwarze Haare. Er trug zur Tatzeit ein graues Polo-Shirt und eine lange Hose. Laut Aussage der Geschädigten ist der Täter von südländischer Herkunft. Hinweise nimmt die Polizei in Höxter unter der Rufnummer 05271/9620 entgegen

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Politik
Dienstag, 10. Juli 2018 11:50 Uhr
SPD: Endlich gibt es eine Chance für das Sozialticket - Kreis Höxter muss jetzt gemeinsam für Sozialticket stimmen
Samstag, 07. Juli 2018 15:44 Uhr

Kreis Höxter (red). Seit dem 01. Juli können sich Gründerinnen und Gründer für das Gründerstipendium.NRW bewerben. Nach Förderzusage stehen ihnen bis zu 12 Monaten 1.000 Euro monatlich zur Verfügung, um ihre innovativen Ideen mit finanzieller Unterstützung weiterentwickeln zu können. Somit ist ein wichtiger Hinderungsgrund von Neugründungen und Start-Ups aus dem Weg geräumt.

„Wir wollen Nordrhein-Westfalen zum Gründerland Nummer 1 machen und unterstützen die Visionäre und Unternehmer von morgen besser unterstützen. Daher freue ich mich sehr, dass wir als NRW-Koalition mit dem Gründerstipendium.NRW Voraussetzungen schaffen, die Gründerinnen und Gründern einen einfachen Start ermöglichen. Auch der Kreis Höxter und die ganze Region können davon immens profitieren. Das dezentrale Vergabeverfahren über zahlreiche akkreditierte Gründernetzwerke in ganz Nordrhein-Westfalen garantiert eine unbürokratische und schnelle Stipendien-Vergabe und gewährleistet eine regionale Verortung der Gründerinnen und Gründer garantiert. Mit der Teilnahme der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter an dieser Initiative, werden innovative Ideen und Unternehmensneugründungen auch im gesamten Kulturkreis gefördert und somit die Wirtschaftskraft vor Ort erhöht. Ich würde mich über möglichst viele Bewerberinnen und Bewerber mit innovativen Unternehmenskonzepten freuen, die den Mut und Willen haben ihre Idee auf den Markt zu bringen“, so der Abgeordnete Matthias Goeken.

Hintergrund

Um ein Stipendium zu erhalten, müssen die Bewerber, egal ob alleine oder im höchstens drei-köpfigen Team, eine Fach-Jury aus dem ausgewähltem Gründernetzwerk von ihrem Konzept überzeugen. Entscheidend sind der „Gründercharakter“ der Bewerberinnen und Bewerber sowie die innovative Geschäftsidee. Diese muss ein, im Vergleich zum Stand der Technik, verbessertes Produkt oder Verfahren, eine neue Dienstleistung mit einem deutlichen Kundennutzen und Alleinstellungsmerkmale enthalten.

Um sich für ein Stipendium bewerben zu können, muss man volljährig sein, den Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen haben und die Gründung darf noch nicht erfolgt sein bzw. sollte weniger als ein Jahr zurückliegen. Auf der Website www.gruenderstipendium.nrw/gruenden können sich alle interessierten Bewerberinnen und Bewerber über die ersten Schritte der Bewerbung und den weiteren Verlauf informieren sowie alle Bewerbungsstandorte einsehen.

Foto: Goeken

Samstag, 07. Juli 2018 15:19 Uhr

Steinheim (red). Wenn am Dienstag, den 10. Juli, um 18:30 Uhr im Rathaussaal die 33. Sitzung des Bau- und Planungsausschusses der Stadt Steinheim stattfindet, stellt unter anderem ein Planungsbüro erste Entwürfe für die Neugestaltung des Spielplatzes „Teichweg“ vor. Zudem werden erste Entwürfe im Rahmen der Errichtung eines Nebengebäudes an der Kindertagesstätte „Klabautermann“ durch Architekten vorgestellt.

Darüber hinaus werden die Einrichtung einer Durchfahrtssperre „Auf der Frankenburg“ und der Endausbau der Straße „Steinwarts Feld“ thematisiert. Der letzte Tagesordnungspunkt befasst sich mit der Informationen der Verwaltung zur Aufstellung einer Ergänzungssatzung für die Ortschaft Hagedorn in Zusammenhang mit einer Bauvoranfrage zur Errichtung eines Einfamilienhauses mit Carport und Halle.

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Wirtschaft
Donnerstag, 12. Juli 2018 12:56 Uhr
Zertifikat „Familienfreundliches Unternehmen im Kreis Höxter“ - Sechs Unternehmen ausgezeichnet für gelebte Mitarbeiterorientierung
Mittwoch, 11. Juli 2018 09:31 Uhr

Bielefeld/Kreis Höxter (red). Nach Berechnungen der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) steigt derzeit die Gesamtzahl der offenen Ausbildungsstellen weiter an, während die Bewerberzahlen rückläufig sind: Laut den aktuell vorgelegten Statistiken der Agenturen für Arbeit sind dort Anfang Juli mit 4.405 offenen Ausbildungsstellen 3,4 Prozent mehr als zum Vorjahreszeitpunkt gemeldet (4.260), während die Bewerberzahlen aktuell auf 4.312 (Vorjahr 4.679) und somit um 7,8 Prozent gesunken sind. „Damit gibt es nominal mehr unbesetzte Ausbildungsstellen als unversorgte Bewerber, sodass es für Unternehmen immer schwieriger wird, ihre offenen Ausbildungsstellen zu besetzen“, erklärt IHK-Geschäftsführer Swen Binner.

Vor allem im Kreis Gütersloh und im Kreis Minden-Lübbecke gebe es einen deutlichen Stellenüberhang. „Umso mehr sind wir positiv überrascht über den deutlichen Anstieg der neu eingetragenen Ausbildungsverträge im IHK-Bezirk. Insgesamt haben wir Anfang Juli mit 5.072 neuen Ausbildungsverträgen 3,8 Prozent mehr eingetragen als zum Vorjahreszeitpunkt. Deutlich mehr eingetragene Ausbildungsverträge haben wir im Kreis Minden-Lübbecke (983 absolut, + 11,5 Prozent), im Kreis Paderborn (936, + 5,6 Prozent) sowie im Kreis Herford (717, + 4,4 Prozent)“, erläutert Binner. In der Stadt Bielefeld gebe es 910 neue Verträge (+ 1,6 Prozent), im Kreis Gütersloh 1.221 (- 0,1 Prozent) und im Kreis Höxter 305 (- 2,2 Prozent).

Nach Angaben der IHK bewegen sich die Zahlen der kaufmännischen Ausbildungsverträge mit 2.934 ungefähr auf Vorjahresniveau (+ 0,1 Prozent), während der gewerblich-technische Bereich um 9,5 Prozent auf 2.138 deutlich zugelegt hat. „Auffallend ist das hohe Plus bei den IT-Berufen“, betonte der IHK-Geschäftsführer. Die IT-Systemkaufleute verzeichneten ein Plus von 34,8 Prozent (31 absolut) und die Fachinformatiker um 32,1 Prozent (309 absolut). „Wegen der fortschreitenden Digitalisierung ist der Fachkräftebedarf in diesen Bereichen besonders hoch“, begründete Binner. Auch die papier- und druckverarbeitende Industrie habe mit + 35 Prozent (absolut 115) deutlich zugelegt.

Ein deutliches Minus verzeichnete die IHK aktuell bei den Kaufleuten Versicherungen und Finanzen (- 30,7 Prozent, 52 absolut), beim zweijährigen Beruf Verkäufer (147, - 24,2 Prozent) sowie den Hotelfachleuten (67, - 14,1 Prozent). Deutliche Probleme sieht Binner vor allem in den Berufen des Gastgewerbes, aber auch bei den dringend benötigten Berufskraftfahrern und zunehmend auch im ausbildungsstarken Einzelhandel, offene Ausbildungsstellen adäquat zu besetzen. Hingegen seinen neben den IT-Berufe vor allem kaufmännische Ausbildungsberufe in der Verwaltung, in der Industrie und im Groß- und Außenhandel gut nachgefragt.

Mittwoch, 11. Juli 2018 08:53 Uhr

Ostwestfalen (red). Seit vielen Jahren verbindet die Hochschule OWL und die IHK Lippe zu Detmold eine enge Kooperation. Nun wird die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft noch weiter intensiviert: Hochschule und IHK aktualisierten ihren Kooperationsvertrag, um den Forschungs- und Innovationsstandort Lippe und damit den Wirtschaftsstandort Lippe insgesamt weiter zu stärken.

Seit über 30 Jahren laden die Partner jährlich zur gemeinsamen Transferveranstaltung „Museumsrunde“ ein, erst vor wenigen Wochen wurde das neueste Projekt, die Einrichtung einer Stiftungsprofessur „Entrepreneurship“ mit weiteren Partnern auf den Weg gebracht – nun gehen die IHK und die Hochschule OWL mit ihrer Kooperationsvereinbarung noch einen Schritt weiter. Ziel der intensiven Zusammenarbeit ist es, den Transfer wissenschaftlicher Ergebnisse und angewandter Forschung in die Wirtschaft auszuweiten, den örtlichen Fachkräftebedarf zu sichern, Gründungen aus der Hochschule zu fördern und den Transfer mit der Gesellschaft zu stärken. 

„Unsere heimische Hochschule OWL zeichnet sich durch praxisnahe und kooperative Studiengänge aus und leistet somit einen erheblichen Beitrag zur Bereitstellung hochqualifiziertem Fachkräftepersonals für die Wirtschaft“, so Volker Steinbach, Präsident der IHK Lippe. „Eine so renommierte Hochschule vor der Tür zu haben, ist für die Wirtschaft ein echtes Pfund: Die Professorinnen und Professoren realisieren anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung, insbesondere mit dem Mittelstand vor Ort und setzen somit in hohem Maß Innovationsimpulse.“ 

„Die ausgesprochen gute Zusammenarbeit mit der IHK eröffnet für uns Möglichkeiten, die nicht jede Hochschule ihren Mitgliedern bieten kann“, sagt Hochschulpräsident Professor Jürgen Krahl. „Gemeinsam können wir interaktive Formate zur Zusammenarbeit von Studierenden, Forschenden, Start-ups und mittelständischen Unternehmen entwickeln. Die Themen Gründung, Unternehmertum und Unternehmensnachfolge können in das Studium integriert werden und wir möchten kooperative und berufsbegleitende Studienmöglichkeiten ausbauen, auch beispielsweise für internationale Studierende.“ 

Durch die Initiierung geeigneter gemeinsamer Projekte soll insbesondere das Interesse an wissenschaftlicher Ausbildung gestärkt werden. Beide Partner sehen in Lippe ein hohes Potenzial in der engen Verzahnung von Schule, Hochschule und Wirtschaft.

Foto: Julia Wunderlich (Hochschule OWL)

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Sport
Freitag, 13. Juli 2018 09:28 Uhr
Zusatzausbildung für Kita-Fachkräfte
Dienstag, 03. Juli 2018 10:36 Uhr

Brakel (red). Der Reiterverein Nethegau Brakel richtet in diesem Jahr sein traditionelles Sommerturnier gemeinsam mit dem Lions Club Brakel als Partner vom 5. bis 8 Juli - Donnerstag bis Sonntag - Juli aus. "Wir möchten mit dem `Charity-Turnier` auf das Problem Übergewicht und Adipositas im Kindes- und Jugendalter hinweisen", sagt der erste Vorsitzende des Reitervereins Nethegau Brakel, Heinz Kirchhoff. "Die Veranstaltung soll zu einer Art Forum des Gemeinsinns werden", ergänzt Dr. Claus Winter, Präsident des Lions Clubs Brakel. Die Plätze und die Reithalle sind bestens präpariert. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Reitervereins Nethegau Brakel haben die Reitanlage am kaiserbrunnen bereits auf Hochglanz gebracht. 

Denn mit kanpp 1.500 Nennungen liegt in diesem Jahr ein Rekord-Nennungsergebis vor. Die Veranstaltung hat in diesem Jahr aber auch einiges an Besonderheiten zu bieten: Alleine acht Qualifikationsprüfungen bieten das Eintrittstor für hochkarätige Finalprüfungen wie zum Beispiel dem Bundeschampionat der deutschen 5- und 6-jährigen Springpferde. Hier muss man in der Qualifikation, jeweils einer Springpferdeprüfung der Klasse L beziehungsweise M, eine höhere Wertnote als eine 8,0 erreichen.

Weiterhin gibt es Qualifikationen für die TuPaRe Springpferde-Trophy 2018 und die Sparkassen-Trophy 2017/18 auf den Paderborner Schützenplatz. Auch die jeweils drei Besten aus der Führzügelklasse können sich für die Führzügel Trophy OWL 2018 in Paderborn qualifizieren. 

Besonders beliebt bei Reiterinnen und Reitern sind auch der Junioren Springförder-Cup, eine Stil-Springprüfung der Klasse L, deren Finale bei den Sudheimer Outdoors 2019 ausgetragen wird und der Eggersmann Junior-Cup. Für die heimischen Reiterinnen und Reiter gilt es in der Qualifikation zum Sparkassen-Cup, einer Springprüfung der Klasse M*, wichtige Punkte zu sammeln. Denn das Finale wird in Brakel auf dem Herbstturnier ausgetragen. 

In den vergangenen Jahren stetig gewachsen sind auch die Nennungsergebisse in der Dressur. So hat sich beispielsweise die Dressurprüfung der Klasse M * mit 49 genannten Reiterinnen und Reitern in Brakel gut etabliert. In den beiden L-Dressuren gehen 65 beziehungsweise 50 Pferde an den Start.

Die Kleinsten zeigen ihr Können im Springreiter-Wettbewerb, dem Jugendreiter-Wettbewerb, dem Führzügel-Wettbewerb und in der E-Dressur. Aber auch Freunde des Springsports kommen, wie immer, auf ihre Kosten. Höhepunkte der Veranstaltung sind sicherlich die Springprüfungen der Klasse S am Samstagabend und Sonntagnachmittag. Hier kämpfen auch heimische Reiterinnen und Reiter wie zum Beispiel Ann-Cathrine von Kanne, Markus Friedel oder Frank Drewes sowie Eike Heise und die begehrten Siegerschleifen. 

Neu ist in diesem Jahr das Rahmenprogramm mit Bauernmarkt, Oldtimer-Ausstellung, Bauernmarkt und Kinderprogramm. Der Eintritt ist frei!

Die Zeiteinteilungen könen hier eingesehen werden.

Foto: Reiterverein Nethegau Brakel

Freitag, 22. Juni 2018 08:16 Uhr

Steinheim (red). Erfolgreich haben die großen und kleinen Sportler des Steinheimer Karatevereins Kempoka-Ryu ihren Auftritt beim 14. Lagenser Kempo Cup gestaltet. Bei den offenen Deutschen Meisterschaften des Seibukan (Nordrheinwestfälischer Budo-Sport-Verband) wurde insgesamt 19 Platzierungen erreicht – davon drei erste Plätze, sieben zweite Plätze und neun dritte Plätze.

Inklusive der 19 Sportlerinnen und Sportler aus Steinheim, waren 16 Vereine mit über 230 Sportlern in allen Farbgurt-Klassen vertreten. Hochmotiviert bereiteten sich die Steinheimer zuvor mit einem dreitägigen Trainingscamp in Silberborn, unter Anleitung von Sifu Heinz-Josef Köring (6.Dan) und seinem Sensai Sergej Benz (2.Dan), vor.

Die 19 jungen Sportlern aller Farbgurtrichtungen starteten in Lage in den Disziplinen: Kumites (Abwehr-Konter-Techniken), Katas (Kampf gegen mehrere imaginäre Gegner) sowie den Mannschaftskatas, in denen es neben der präzisen, kraftvollen Ausführung der Techniken auch um die Synchronität geht. Des Weiteren konnten sich die Teilnehmer auch noch bei der Selbstverteidigung mit und ohne Waffen behaupten.

Am Nachmittag standen neben den spektakulär anzusehenden Bruchtests von einigen Dan-Trägern, auch noch die Freikämpfe auf dem Programm. +

Interessenten für den Karatesport haben jeden Dienstag von 18 bis 19.45 Uhr und jeden Samstag von 13.30 bis 16.15 Uhr Gelegenheit, den Karatesport in der Turnhalle bei der Musikschule der Stadt Steinheim kennenzulernen.

Fotos: Kempoka-Ryu

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Panorama
Sonntag, 15. Juli 2018 10:57 Uhr
200 Soldaten der britischen Armee verbleiben in Paderborn: ostwestfälische CDU-Landtagsabgeordnete zeigen sich erfreut
Samstag, 09. Juni 2018 12:02 Uhr

Lügde (red). Zahlreiche Unwetter mit Starkregen sorgen zurzeit für Dauereinsätze der Feuerwehren. Nachdem in den vergangenen Tagen Bad Gandersheim, Einbeck oder Ottbergen betroffen waren, musste die Feuerwehr Lüdge am Freitagnachmittag zu zahlreichen Einsätzen ausrücken, als ein Unwetter über die Region Lüdge und Bad Pyrmont zog. Binnen weniger Minuten wurde durch den Starkregen zu zahlreichen Einsätzen alarmiert – von vollgelaufenen Kellern, unter Wasser stehenden Straßen, umgekippten Bäumen bis zu mit Schlamm bedeckten Straßen. „Der Einsatzschwerpunkt lag in der Kernstadt sowie im Bereich vom Sonnenhof. Durch die Masse an Einsätzen wurden weitere Einheiten der Feuerwehr Lügde hinzugezogen“, heißt es vonseiten der Wehr Lüdge. Erst gegen 23:15 Uhr konnte das Ende des Einsatzes durch die Feuerwehr bekannt gegeben werden.

Fotos: Feuerwehr Lüdge

Montag, 28. Mai 2018 07:35 Uhr

Wattenscheid (red). Wie gefährlich es ist, sich bei einem Gewitter im Freien aufzuhalten, haben am Sonntagabend zwei Frauen im Bochum Stadftteil Wattenscheid erfahren müssen. Die beiden jungen Frau waren auf einem Fuß- und Radweg in Stadtteil Wattenscheid unterwegs, als beide von einem Blitz eines über die Region ziehenden Gewitters getroffen wurden. Der eingesetzte Rettungsdienst musste eine der beiden Frauen noch vor Ort reanimieren. Beide Frauen – die andere erlitt ebenfalls schwere Verletzungen – wurden umgehend in ein Krankenhaus verbracht.

Freitag, 25. Mai 2018 06:08 Uhr

Bad Gandersheim (red). Beim „Fest der Chöre“ gehört die Festspielbühne der Gandersheimer Domfestspiele am Sonntag, 27. Mai, ab 15 Uhr den Sängerinnen und Sängern aus Bad Gandersheim und der Region. An diesem Nachmittag zeigen die zwölf teilnehmenden Gruppen die vielfältige und reiche Chorkultur Südniedersachsens. Die Auswahl der Lieder, die vor der einmaligen Kulisse der romanischen Stiftskirche vorgetragen wird, reicht von „Veronika, der Lenz ist da“ über „Hit The Road Jack“ bis „Skandal im Sperrbezirk“. Das Highlight des Tages: Am Ende der Veranstaltung singen alle teilnehmenden Chöre gemeinsam ein Lied. In diesem Jahr wird zum Abschluss die „Ode an die Freude“ von Friedrich Schiller in der Vertonung von Ludwig van Beethoven ertönen.

Eröffnet wird das „Fest der Chöre“ durch ein Trompetensolo von Matthias Schatz von den Musikfreunden Edesheim-Hohnstedt-Northeim und den Projektchor „Klasse! Wir singen“ von der Grundschule Bad Gandersheim. Die Moderation übernimmt Domfestspiel-Intendant Achim Lenz. Der Eintritt ist frei, um eine Spende für den Projektchor „Klasse! Wir singen“ wird gebeten.

Die teilnehmenden Chöre sind der Projektchor der Kreisvolkshochschule Northeim zusammen mit dem gemischten Chor Oldenrode, der Projektchor Altes Amt, der MGV Stöckheim, der MGV Wollbrandshausen, HBV Berka/MGV Wollbrandshausen/MGV Stöckheim, der MGV Dannhausen, der MGV Concordia Billerbeck, der Frauenchor Billerbeck, der gemischte Chor Wolperode, der MGV Kalefeld/Sebexen, der Frauenchor Echte sowie der Projektchor der Kreisvolkshochschule Northeim.

 

Donnerstag, 24. Mai 2018 07:49 Uhr

Detmold (red). Die Hochschule Ostwestfalen-Lippe bietet einen neuen Masterstudiengang in Kooperation mit der Hochschule für Musik Detmold und dem Zentrum für Musik- und Filminformatik (ZeMFI) an: Audiovisual Arts Computing. Der Studiengang lotet die Möglichkeiten der Informatik und der Mensch-Maschine-Interaktion im Anwendungsfeld der audiovisuellen Künste aus, sowohl auf technologischer als auch auf künstlerischer Ebene. 

Die Masterstudierenden lernen neue Entwicklungen kennen und erwerben spezialisierte Informatik-Kenntnisse, zum Beispiel in den Bereichen Computergrafik oder Animation, Musikgenerierung, Klangsynthese und Interface Design. Die Studierenden setzen sich nicht nur mit der Nutzung von Technologie im künstlerischen Kontext auseinander, sondern lernen auch neue mediale Darstellungsformen zu entwickeln. Denn das Potential für innovative Medienformen und einen kreativen Umgang mit den neuen technischen Möglichkeiten ist groß: Beispiele des neuen Medientyps reichen von interaktiven Comics und Hörbüchern über interaktive Installationen für Museen, Messen oder Events bis hin zu künstlerischen Projekten. Studierende, die eine Spezialisierung im Bereich Musik wählen, erhalten Instrumentalunterricht und weiteren Unterricht aus dem Fächerangebot der Hochschule für Musik Detmold.

Absolventinnen und Absolventen können in folgenden Bereichen tätig werden: In der Entwicklung von Applikationen und Interfaces für Kunst- und Musikschaffende, in der Entwicklung von Grundlagentechnologien und Frameworks für interaktive Kunst und Medien, in gemeinsamen künstlerischen Projekten mit Komponisten, Musikern, Medien- oder Videokünstlern und in raumgreifenden interaktiven Installationen für Messen, Kulturinstitutionen, Museen und Events. Des Weiteren können sie immersive Medien im öffentlichen Raum konstruieren, sich mit Sonifikation und der Visualisierung großer Datenmengen auseinandersetzen, den Entwurf von Szenarien und Klangwelten für crossmediale und transmediale Erzählformen erstellen und interaktive Medien im Gaming, Infotainment und im Web einsetzen.

Der Studiengang richtet sich an Studierende mit Bachelorabschluss in den Bereichen Informatik, audiovisuelle Künste, Medien- oder Musikproduktion. Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums ist eine Eignungsprüfung. Studierende, die sich für eine Spezialisierung im Bereich Musik entscheiden, müssen ihre musikalische Eignung durch eine zusätzliche Prüfung nachweisen. Die Bewerbung für das Wintersemester 2018/19 läuft bis zum 31. Juli 2018.

Das Zentrum für Musik- und Filminformatik

Das Zentrum für Musik- und Filminformatik wurde im April 2013 in Kooperation zwischen der Hochschule OWL und der Hochschule für Musik Detmold eröffnet. Im Fokus steht die musikalische Mensch-Maschine-Interaktion, ein derzeit einmaliges Forschungsgebiet. Grundlage des Zentrums ist die gemeinsame Stiftungsprofessur Musikinformatik, die ebenfalls im April 2013 besetzt wurde. Seit Herbst 2014 ist das Zentrum maßgeblich an einem größeren Verbund beteiligt: Gemeinsam mit der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold hat die Hochschule OWL das „Kompetenzzentrum Musik – Edition – Medien“ gegründet, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung als eines von deutschlandweit nur drei neuen Zentren für Digitale Kulturwissenschaften mit 3,2 Millionen Euro gefördert wird. Hier entwickeln Expertinnen und Experten aus der Musik- und Medienwissenschaft sowie der Informatik eine Software, mit der unter anderem Noten digital erfasst und bearbeitet werden können. 

Weitere Informationen finden Studieninteressierte hier: www.cemfi.de/aac

Foto: cemfi

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