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Region Aktiv
Freitag, 20. April 2018 10:33 Uhr
Morgen geht's los: „Village of Beats“-Festival in Steinheim
Freitag, 20. April 2018 09:59 Uhr

Steinheim (red). Über 30 Frauen der KFD-Steinheim und auch einige männliche Gäste hatten sich im Hopfenblütenteehaus der Brauerei Strate zur Besichtigung und Verkostung eingefunden. Bei dieser Privatbrauerei ist alles etwas anders. Die Begrüßung wurde im Privathaus der geschäftsführenden Gesellschafterin und einst jüngsten Braumeisterin Deutschlands, Frederike Strate persönlich übernommen. Sie führt im 3er Team mit Ihrer Schwester und Ihrer 82-jährigen Mutter den Braubetrieb in Detmold. Ein echtes Highlight für die KFD-Frauen war der zur Begrüßung von der Chefin selbst ausgeschenkte Bier-Aperitif „Royal“.

Dazu gab es viele Infos über viele Hektoliter, welche im Keller des Gebäudes ständig für 18 Millionen Glas Bier ausreichen würden. Schon 1979 wurde die beliebte Bügelflasche eingeführt, in welche diese Hektoliter noch heute vor Ort zum Verkauf umgefüllt werden. Wie in jeder Brauerei in Deutschland wird natürlich auch hier nach dem Reinheitsgebot von 1516 gebraut. Die Zutaten sind traditionell: Wasser, Malz und Hopfen. Doch Hopfen ist nicht gleich Hopfen, es gibt ca. 3000 verschiedene Sorten, und somit schmeckt jedes Bier etwas anders. Zum Beispiel das Thusnelda-Bier, „germanisch erfrischend“ präsentiert es sich als Ehefrau von Arminius auch 2000 Jahre nach der Varusschlacht, hier kommt übrigens ein böhmisches Malz zur Komposition.

Sehr beeindruckt bestaunten die Gäste auch die hochglänzenden Kupferkessel, in welche die einzelnen Zutaten zum Brauen eingefüllt werden.

Neben dem darin gereiften Bier, entsteht nach dem Brauen auch ein Treber-Rest, dieser wird von Landwirten aus der Region als Viehfutter abgeholt. Es ist gut für Lippe, und unterstützt die seit Jahren verfolgte Strategie der sympathischen Privatbrauerei: „Aus der Region – Für die Region“. Diese Philosophie kommt derer der KFD sehr entgegen, dann Nachhaltigkeit ist auch dort ein großes Thema.

Nach ausgiebiger Bierverkostung gab es dann im Hopfenblütenteehaus für alle Gäste eine frische Haxe vom Landschwein serviert, natürlich mit Biersenf und Treberbrot. Mit viel Wissen um der Deutschen liebstes Getränk versorgt, konnten die Besucher dann noch ihr Lieblingsbier oder eine andere Spezialität im Shop der Brauerei kaufen, um in heimischer Ruhe nochmals das mit viel Herzblut gebraute, heimische Bier zu genießen.

Foto: KFD-Steinheim

Donnerstag, 19. April 2018 13:58 Uhr

Steinheim (red). Die Straßen.NRW Regionalniederlassung Sauerland-Hochstift hat am Mittwoch, 18. April, mit der Instandsetzung von zwei Bauwerken an der B 252 bei Steinheim begonnen. Dabei handelt es sich um die Brücken über einen Wirtschaftsweg (Buchentalsweg) und die Emmer. Im Zuge der Bauarbeiten ist erforderlich, den Buchentalsweg zeitweise zu sperren. In den ersten Wochen finden die Sanierungsarbeiten ohne Störungen des Straßenverkehrs auf der B 252 an den Unterbauten der Bauwerke statt. Für die spätere Erneuerung der Fahrbahndeckschicht der Bundesstraße muss der Verkehr halbseitig gesperrt werden. Den Verkehr regelt dann eine Baustellenampel. Der Termin für diese Arbeiten wird rechtzeitig in der Presse bekannt gegeben. Straßen.NRW investiert 850.000 Euro aus Bundesmitteln in die Sanierung der beiden Brücken.

Donnerstag, 19. April 2018 11:14 Uhr

Steinheim (red). Nachdem der Rat der Stadt im Frühjahr 2017 beschlossen hat, dass Steinheim Fairtrade-Stadt werden soll läuft der Prozess auf Hochtouren. Die Auszeichnung „Fairtrade-Town“ wird zunächst für 2 Jahre vergeben und setzt die Erfüllung von verschiedenen Kriterien voraus. So werden bei Veranstaltungen der Stadt in Präsentkörben bereits mindestens zwei fair gehandelte Produkte verwendet. Sofern eine Bewirtung stattfindet, werden ebenfalls mindestens zwei Produkte aus fairem Handel verwendet.

Nun ist lokales Engagement in Steinheim gefragt. Angesprochen sind insbesondere die lokale Gastronomie sowie der Steinheimer Einzelhandel. Auch hier kann schon mit 2 fair gehandelten Waren im Sortiment jeder Gewerbetreibende mitwirken und Teil der Kampagne werden. Die unterschiedlichen Firmen und Distributionswege für zahlreiche Branchen können hier gefunden werden.

Auch für Schulen und Vereine gibt es Möglichkeiten sich über Aktionen und Veranstaltungen für einen nachhaltigen Konsum einzusetzen.

Bei Interesse an einer Teilnahme, Informationen zum Bezug von fair gehandelten Produkten oder kreativen Ideen/Anregungen (aus allen Bereichen) wenden Sie sich gerne an die Mitglieder der Steuerungsgruppe oder an Alexander Rauer, Klimaschutzmanager & Demographiebeauftragter der Stadt Steinheim.

Foto: Symbolfoto

Donnerstag, 19. April 2018 08:35 Uhr

Rheder (red). Am Sonntag, den 29. April 2018, lädt die Schlossbrauerei Rheder zu ihrem traditionellen Brauerei-Hoffest ein. Familie von Spiegel, Brauereidirektor Günter Haas und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Brauerei erwarten auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Gäste von nah und fern.

Das Fest beginnt mit einer Messe um 10 Uhr auf dem Schlosshof. Dabei werden die Messe sowie das anschließende Programm musikalisch von den Buker Husaren begleitet. „Außerdem wird als Kontrastpunkt das Paderborner Salon-Orchester spielen und natürlich darf auch der Hegering Brakel mit seinen Jagdhornbläsern und den Wildspezialitäten aus heimischen Wäldern nicht fehlen“, berichtet Ferdinand Frhr. v. Spiegel.

Es werden wieder zahlreiche Verkaufsstände im Brauerei- und Schlosshof ihre Produkte anbieten. Das Husarenmuseum mit einer Vielzahl an historischen Gästen öffnet seine Pforten und ein Falkner wird eine Flugschau mit Falken präsentieren. Gleichzeitig wird am 29. April die Café- und Biergartensaison in der „Parkscheune am Weidenpalais“ eingeläutet. „Ein Spaziergang durch das Weidenpalais, den wunderschönen Landschaftspark oder den Barockgarten bieten sich immer an, insbesondere in den herrlichen Sommermonaten“, rät Gabriele Frfr. v. Spiegel. Von Brauereibesichtigungen bis Kutschfahrten wird alles geboten. Natürlich dürfen auch das Ponyreiten und die Hengste des Landesgestüts Warendorf nicht fehlen. „Es ist also für jeden etwas dabei“, hält Brauereidirektor Günter Haas fest.

Im Ausschank gibt es selbstverständlich sämtliche Bierspezialitäten der Schlossbrauerei - wenn auch nicht alle vom Fass. Besonders empfiehlt der Brauereidirektor Günter Haas das Weizenbier „Es wird nach einer neuen Rezeptur gebraut und hier in Rheder abgefüllt.“ Der Eintritt ist auch in diesem Jahr wieder frei.

Foto: Schlossbrauerei Rheder

 

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Blaulicht
Dienstag, 17. April 2018 12:01 Uhr
Schwerer Antriebsmotor entwendet - Zeugen gesucht
Dienstag, 17. April 2018 11:52 Uhr

Steinheim (red). Offensichtlich seit Sonntag hat es mehrere Anrufe im Bereich Steinheim gegeben, bei denen sich die Anrufer als Beamte der Polizei Höxter ausgaben. Bislang sind fünf Vorfälle zur Anzeige gebracht worden. Schaden ist bei den bekannt gewordenen Fällen nicht eingetreten. Wie viele Anrufe es tatsächlich gegeben hat, ist nicht bekannt.

Diesmal gaben die Betrüger an, dass sie gegen Mitarbeiter von Banken ermitteln würden. Die Mitarbeiter der Banken seien sogenannte "Maulwürfe", die die Kundendaten ausspähen würden und sie dann missbräuchlich einsetzen. Die falschen Ermittler geben am Telefon weiter an, dass sie die Kontodaten abgleichen müssten. Durch diesen vorgetäuschten Abgleich erhalten sie dann von den Angerufenen eine Auskunft über das Konto und die Vermögensverhältnisse. Weiter fordern die falschen Ermittler auf, Gelder auf andere Konten zu verschieben oder Schließfächer und Gelddepots anzulegen.

Die Polizei warnt nochmals davor, Geld an fremde Personen zu übergeben. Sollte sich bei ihnen ein Telefonanrufer als Polizeibeamter ausgeben, lassen Sie sich den Namen nennen und wählen Sie selbst die 110. Schildern Sie der Polizei den Sachverhalt. Falls Sie in Ihrem Telefondisplay die Rufnummerder Polizei (110) ggf. mit einer Vorwahl sehen sollten, dann handelt es sich nicht um einen Anruf der Polizei. Bei einem Anruf der Polizei erscheint nie die Rufnummer 110 in Ihrem Telefondisplay. Legen Sie sofort auf.

Beachten Sie: Die Polizei erfragt telefonisch keine Bankdaten wie Kontonummer und Kontostand oder Inhalte von Schließfächern. Geben Sie unbekannten Personen keine Auskünfte über Ihre Vermögensverhältnisse oder andere sensible Daten. Öffnen Sie unbekannten Personen niemals die Tür oder ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu. Übergeben Sie unbekannten Personen NIEMALS Geld oder Wertsachen. Die Polizei wird Sie niemals auffordern, Wertsachen und Geld an einen vermeintlichen Polizisten zu übergeben. Wenn Sie Opfer eines solchen Anrufes geworden sind, wenden Sie sich in jedem Fall an die Polizei und erstatten Sie eine Anzeige.

Foto: Symbolfoto

Montag, 16. April 2018 12:49 Uhr

Nieheim (red). Ermittlungen der Polizei haben ergeben, dass die Täter des Einbruchs in eine Telefonverteilung und in einen Baumarkt in Nieheim am 10. April 2018, mit hoher Wahrscheinlichkeit auch für eine ähnliche Tat am 9. April 2018 im hessischen Bad Arolsen-Mengeringhausen verantwortlich sein könnten. Hier blieb es lediglich bei einem Versuch. Allerdings konnte ein Tatverdächtiger von einer Videokamera videografiert werden. Aufgrund eines Beschlusses des Amtsgerichtes Paderborn, wird nun eine Veröffentlichung des Fotos angeordnet. Die Polizei in Höxter (05271/9620) fragt: "Wem ist die auf dem Foto abgebildete Person bekannt? Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?"

Mehr zu dem Einbrich hier.

Foto: Polizei

Sonntag, 15. April 2018 08:44 Uhr

Steinheim (red). In der Zeit von Donnerstag, 12. April, 19 Uhr, bis Freitag, 13. April, 5.45 Uhr, wurde im Ortsteil Hagedorn die Hintertür einer Lagerhalle aufgehebelt. Unbekannte Täter entwendeten daraufhin aus der Halle eines Entsorgungsbetriebes Kupfer- und Messingkabel im Wert von ca. 800 Euro. Zudem entstand noch Sachschaden von mehreren Hundert Euro. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Höxter unter 05271-9620.

Foto: Symbolfoto

Freitag, 13. April 2018 11:05 Uhr

Kreis Höxter (red). Bei der Polizei im Kreis Höxter sind zuletzt vermehrt Anzeigen eingegangen, bei denen Mitarbeiter von Tankstellen und Lotto-Filialen angerufen wurden und unbekannte Täter erklärten, dass es Probleme mit Gutscheinkarten geben würde und man diese nun überprüfen wolle. Diese unbekannten Täter gaben sich am Telefon unter anderem als Mitarbeiter unterschiedlicher Unternehmen aus. Auch als Mitarbeiter von Westlotto und einer Firma, welche verschiedene Softwareprogramm anbietet, mit denen man Gutscheinkarten verschiedener Unternehmen kaufen kann.

In den bisher bekannten Fällen war auffällig, dass bei den Anrufen offensichtlich manipulierte Telefonnummern im Display angezeigt wurden. Mit Hilfe moderner Technik ist es ist grundsätzlich möglich, dass jede beliebige Telefonnummer im Display erscheint. Straftäter haben so die Möglichkeit, den Anschein zu erwecken, sie würden offiziell für ein Unternehmen tätig sein. Die angerufenen Angestellten wurden aufgefordert, die Karten zu aktivieren, um zu prüfen, ob diese gesperrt sind.

Es handelte sich hierbei um Gutscheinkarten zum Beispiel der Telekom, Apple oder "paysave", aber auch um Steam-Karten. Steam ist eine Vertriebsplattform für Spiele, Computer, Filme und Serien im Internet. Mit den Steam-Karten können Spiele erworben oder in Spielen eingekauft werden. Auf den Karten befindet sich ein Code zum freischalten des Geldes. Das System ähnelt dem Aufladen eines Prepaid-Telefons. Wurde der Code verwendet, ist das Geld gebucht und kann nicht wiedererlangt werden.

In einem Fall gelang es dem Täter die Aktivierung von 20 Karten je 50 Euro zu veranlassen. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Anbieter von Gutscheinkarten niemals die Codes der Karten abfragen, bzw. zur Aktivierung der Karten auffordern. Weder telefonisch, noch per Email.

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Politik
Donnerstag, 19. April 2018 09:00 Uhr
Städte im Kreis Höxter sollen Fördermittel beantragen – Landesregierung NRW stellt finanzielle Mittel für Heimat-Projekte zur Verfügung
Dienstag, 17. April 2018 08:47 Uhr

Niehiem (red). Am Dienstag, dem 17. April, um 19 Uhr kommt im kleinen Sitzungssaal des Rathauses in Nieheim der Haupt- und Finanzausschuss zu einer Sitzung zusammen. Tagesordnungspunkte im öffentlichen Teil der Veranstaltung sind unter anderem die Feststellung des Wirtschaftsplanes für das Wirtschaftsjahr 2018 für den Eigenbetrieb "Ver- und Entsorgungsbetriebe der Stadt Nieheim, die Haushaltssatzung 2018 nebst Haushaltsplan sowie die Optimierung im Bereich der Informationstechnik durch Interkommunale Zusammenarbeit, hier der B0eitritt zum Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe.

 

Samstag, 14. April 2018 08:15 Uhr

Kreis Höxter (red). Mit dem Gesetzentwurf zur Änderung des Teilhabe- und Integrationsgesetzes schafft die NRW-Koalition die Rechtsgrundlage, um noch in diesem Jahr 100 Mio. Euro an die 396 nordrhein-westfälischen Gemeinden zu verteilen. 

„Die NRW-Koalition unterstützt die Integrationsarbeit der Städte und Gemeinden mit weiteren 100 Mio. Euro aus Landesmitteln. Damit steigen die flüchtlingsbedingten Zuweisungen des Landes an die Kommunen auf insgesamt 1,6 Milliarden Euro. Zusätzlich leiten wir, die vom Bund für 2018 angekündigten Mittel, aus dem Europäischen Asyl,- Migrations- und Integrationsfonds in Höhe von ca. 10 Mio. Euro an die Kommunen weiter. Damit hält die NRW-Koalition ihr Versprechen, alle weiteren Bundesmittel an die Kommunen weiterzuleiten, erklärt der Abgeordnete Matthias Goeken.

Für den Kreis Höxter bedeutet das eine finanzielle Entlastung um insgesamt 880.080 Euro.

Die einzelnen Städte im Kreis Höxter können mit folgender Entlastung rechnen: Bad Driburg: 55.400 Euro, Beverungen: 86.545 Euro, Borgentreich: 50.000 Euro, Brakel: 108.175 Euro, Höxter: 183.031 Euro, Marienmünster Euro: 50.000 Euro, Nieheim: 50.000 Euro, Steinheim: 87.168 Euro, Warburg: 156.551 Euro, Willebadessen: 53.210 Euro

Eine gerechte Verteilung der Gelder muss die finanzielle Belastung der einzelnen Kommune durch die Flüchtlinge vor Ort berücksichtigen. Der Verteilungsschlüssel richtet sich daher zu 40 % nach der Anzahl der geflüchteten Personen gemäß Flüchtlingsaufnahmegesetz (FlüAG) für die Monate Oktober 2017 bis Dezember 2017 sowie zu 60 % nach der Ausländer-Wohnsitzregelungsverordnung (AwoV, Stichtag 1 Januar 2018).

Es freut mich sehr, dass durch die Zahlung eines Mindestbetrages von 50.000 Euro auch die Integrationsarbeit in kleineren Gemeinden besonders berücksichtigt, wertgeschätzt und gesichert“, erläutert Matthias Goeken weiter.

Foto: CDU / Goeken

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Wirtschaft
Samstag, 14. April 2018 06:54 Uhr
IHK nimmt 100 Stipendiaten neu ins Weiterbildungsprogramm 2018 auf - auch Kreis Höxter ist vertreten
Freitag, 13. April 2018 10:44 Uhr

Kreis Höxter/Brakel (red). In einer kleinen Feierstunde begrüßte der Vorsitzende des Gesellenprüfungsausschusses der Fachinnung für Elektrotechnik Höxter-Warburg Günter Potthast, die 17 erfolgreichen Gesellen des diesjährigen Prüfungsjahrganges, die Kollegen vom Prüfungsausschuss und die anwesenden Gäste. Er beglückwünschte die jungen Gesellen zur bestandenen Prüfung und wünschte den Junghandwerkern viel Erfolg für die berufliche Zukunft.

Auch Obermeister Bernhard Schäfers gratulierte die jungen Gesellen zur ihrer bestandenen Prüfung. Mit den Worten „Ohne Strom läuft nichts“, wies er auf die guten Zukunftsaussichten im Elektrohandwerk hin. Den erfolgreichen Junghandwerker gab er mit auf den Weg, dem Handwerk treu zu bleiben und sich nicht auf dem erreichten Berufsziel auszuruhen, sondern sich weiterzubilden. Franz-Hermann Allerkamp, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Höxter-Warburg, schloss sich den Glückwünschen an.

Gleichzeitig bedankte er sich bei den dualen Ausbildungspartnern, den Ausbildungsbetrieben und der Berufsschule, für die gute und erfolgreiche Ausbildung der jungen Gesellen. „Sie haben handwerkliche Fähigkeiten erworben und handwerkliches Geschick bewiesen, ohne die man im Berufsleben nicht mehr bestehen kann. Sie müssen in Zukunft ihre Geschicke eigenständig lenken und ein hohes Maß an Verantwortung übernehmen“, betonte Allerkamp.

Der sich abzeichnende Fachkräftemangel ist zwar nicht gut für die Wirtschaft, eröffnet aber persönlich gute Karrierechancen. „Nutzen Sie daher auch in Zukunft alle Gelegenheiten, die sich Ihnen bietet, denn gerade jetzt nach Ihrer Gesellenprüfung, können Sie eine große Bandbreite von Weiterbildungsmöglichkeiten systematisch für ihre Laufbahn nutzen“, so Allerkamp. Mit den Worten „Sie tragen jetzt Verantwortung und ich bitte Sie, seihen Sie auch Botschafter für das Können und die Qualität des Handwerks im Kreis Höxter, um den Stellenwert einer handwerklichen Ausbildung in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken“ endet seine Laudatio.

Zum Schluss wünschte er allen Gesellen viel Erfolg und alles Gute für den weiteren beruflichen Lebensweg. Zusammen mit Obermeister Bernhard Schäfers, dem Berufsschullehrer Josef Frischemeier und dem Arbeitnehmervertreter Friedrich Weiffen überreichte Günter Potthast den erfolgreichen Gesellen die Prüfungszeugnisse und die Gesellenbriefe.

Folgende Auszubildende legten ihre Prüfung vor dem Prüfungsausschuss der Fachinnung für Elektrotechnik Höxter-Warburg mit Erfolg ab und erhielten ihren Gesellenbrief:

  • Walter Berg bei Elektro Potthast GmbH, Höxter
  • Sven Boeckmann bei Kruschel GmbH, Nieheim
  • Marco Böhmcker bei Elektro Moers GmbH, Warburg
  • Michael Böhmer bei Ludger Hüpping, Willebadessen-Fölsen
  • Nico Dick bei Elektro-Beckhoff GmbH, Bad Driburg
  • Marcus Hanneke bei dto. Tomya Kayaci bei START Zeitarbeit NRW GmbH, Paderborn
  • Dominic Kieneke bei Elektro Potthast GmbH, Höxter
  • Frederik-Alexander Koch bei Elektro-Schäfers GmbH, Warburg
  • Andreas Kröning bei Kruschel GmbH, Nieheim
  • Jannik Lüke bei Tobias Hannibal GmbH & Co. KG, Steinheim
  • Marius Moch bei Caritas Wohn- und Werkstätten e.V., Warburg
  • Nikita Nikkel bei Elektro-Beckhoff GmbH, Bad Driburg
  • Jens Chr. Rademacher bei dto. Maximilian-K. Sommer bei Ibers GmbH, Bad Driburg
  • Marian Spitzer bei Elektro Potthast GmbH, Höxter
  • Lukas Steinhage bei Elektro-Beckhoff GmbH, Bad Driburg

Foto: Kreishandwerkerschaft Höxter-Warburg

Sonntag, 08. April 2018 11:28 Uhr

Bielefeld (red). Die für Weiterbildung zuständige Akademie der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) bietet ab Ende April 2018 in Paderborn einen neuen Lehrgang „Geprüfte Personalfachkaufleute (IHK)“ an. Detaillierte Informationen zu diesem kostenpflichtigen Lehrgang sowie finanziellen Fördermöglichkeiten erhalten Interessierte unter der Rufnummer 0521 554-105 oder per E-Mail: heike.sieckmann@ihk-akademie.de. „Geprüfte Personalfachkaufleute sind qualifiziert, verantwortliche Funktionen in der Personalwirtschaft eines Unternehmens, in der Personalberatung sowie bei Projekten der Personal- und Organisationsentwicklung wahrzunehmen“, erläutert Lehrgangsbetreuerin Heike Sieckmann. Informationen zu anderen Bildungsträgern, die auf eine IHK-Abschlussprüfung vorbereiten, sind unter www.wis.ihk.de im Internet abrufbar.

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Sport
Samstag, 14. April 2018 06:57 Uhr
KSB wählt neuen Vorstand
Donnerstag, 12. April 2018 08:33 Uhr

Kreis Höxter (red). Für die Jugendversammlung der Sportjugend im Kreissportbund Höxter hat sich der Vorstand um Anna Werner wieder etwas besonderes einfallen lassen: Wer will, kann mit einem Boot auf der Weser von Boffzen zum Bootshaus nach Höxter paddeln. Am Donnerstag, 19. April, findet dann dort ab 18 Uhr die Jugendversammlung statt. Anmeldungen sind ab sofort unter info@ksb-hoexter.de möglich.

Die Jugendversammlung ist das höchste Organ der Sportjugend im KSB Höxter und ermöglicht Jugendlichen aus den Sportvereinen, die Kinder- und Jugendarbeit im Sport mitzugestalten und mitzubestimmen. In diesem Jahr wird den Teilnehmern das interessante Projekt der Sportjugend NRW „Zeig Dein Profil“ vorgestellt. Ein Sportverein aus Höxter wird von seinen Erfahrungen mit dem Projekt kurz berichten.

Zuvor wird der Referent der Sportjugend im LSB NRW dazu einen kurzen Impulsvortrag halten. Ebenfalls auf dem Programm stehen dieses Jahr die Neuwahlen zum Jugendvorstand. Wer an der Bootsfahrt teilnehmen möchte (Wichtig: Regenjacke mitbringen!), trifft sich mit den Interessenten bereits um 16 Uhr am Bootshaus des Wassersportvereins Höxter. Von da wird ein Transfer nach Boffzen angeboten. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung zur Bootsfahrt unbedingt notwendig.

Montag, 09. April 2018 11:20 Uhr

Kreis Höxter (mhn). Bei sommerlichen Temperaturen haben die Fußballmannschaften der Region am vergangenen Wochenende in der A-Liga um Tore und Punkte gekämpft. Der Tabellenführer TSC Steinheim spielte beim SV Brenkhausen/Bosseborn 1:1-Unentschieden. Die frühe Führung für die Steinheimer durch Lukas Plat (13. Minute), egalisierte Adrian Dobrott in der 30. Spielminute. Steinheim bleibt durch den Punktgewinn an der Tabellenspitze der A-Liga. Mit 42 Punkten rangiert der TSC, bei einem Spiel mehr, vor dem FC Stahle (36 Punkte).

Zum Spektakel in den Schlussminuten avancierte das Duell des TuS Vinsebeck beim SV Bonenburg. Führte Vinsebeck seit der 11. Spielminute durch Thomas Neuendorf mit 0:1, kassierte das Team in der 90. Minuten den 1:1-Ausgleichstreffer durch Patrick Brechtken. Doch damit nicht Schluss: In der Nachspielzeit markierte Thomas Wiechers den umjubelten 1:2-Siegtreffer für Vinsebeck. Durch den Sieg schob sich Vinsebeck auf den 5. Tabellenplatz.

Mit einer Niederlage kehrte die SG Altenbergen/Vörden vom FC Stahle zurück. Markus Schmidt erzielte in der 33. und 66. Minute die Treffer für den FC Stahle. Durch die Niederlage und einem gleichzeitigen Unentschieden des FC Neuenheerse wurde Altenbergen/Vörden an das Ende der Tabelle durchgereicht.

Wieder einmal war es Karsten Klunker, der an diesem Wochenende für den TuS Bad Driburg traf. Erst am Freitag hatte Klunker den wichtigen 0:1-Siegtreffer beim TuS 13 Hembsen erzielt. Und auch im Sonntagsspiel zeigte sich Klunker als Torschütze. In der 45. Spielminute traf er zum 1:1. Zuvor war der FC Neuenheerse/Herbram durch Abdul Razkak Mohammed in Führung gegangen. Beim 1:1 im Derby blieb es am Ende auch. Neuenheerse/Herbram klettert durch den Punktgewinn wie berichtet auf Platz 13 der Liga.

Die Spieler des SV Höxter haben hingegen eine 2:3-Niederlage kassiert. Pablo Andres Gallego Martinez brachte die Kreisstädter in der 35. Minute in Führung. Nach dem Seitenwechsel war es Louis Brückling (52.) vorbehalten, den Ausgleich zu erzielen. Und der TuS Hembsen legte gleich doppelt nach: Erst traf Dominik Hellwik (67.), dann erhöhte Sören Büse (72.) auf 1:3. Georg Gorges vom SV Höxter gelang zwar noch der 2:3-Anschlusstreffer. Mehr passierte jedoch nicht.

Viele Tore sahen die Zuschauer beim Duell des FC Germete-Wormeln und SV Kollerbeck. Dabei sah der Gastgeber schon wie ein sicherer Sieger aus. Tammo Thunecke (28.) sowie Patrick Vöpel (40. und 47.) hievten den FC zur 3:0-Führung. Doch kurz darauf verkürzte Kollerbeck durch Torben Rheker (50.) und Jannik Reinhardt (53.). Fünf Minuten vor dem Ende markierte Reinhardt sogar noch das 3:3.

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Panorama
Donnerstag, 19. April 2018 09:31 Uhr
Tag der offenen Tür der Hochschule OWL steht bevor
Samstag, 14. April 2018 06:59 Uhr

Region (red). Neues Semester, neue Studiengänge: Vom 15. April bis zum 15. Juli 2018 sind die Bewerberportale für die 31 Studiengänge von Architektur über BWL bis zu Elektrotechnik oder Umweltingenieurwesen an der Hochschule OWL wieder geöffnet. Der Weg ins Studium beginnt grundsätzlich mit der Bewerbung über das Online-Portal – egal, ob die Studienwilligen einen zulassungsfreien oder einen zulassungsbeschränkten Studiengang wählen. 

Zum Wintersemester gibt es an der Hochschule insgesamt 31 Bachelorstudiengänge, drei davon sind neu: Precision Farming, Freiraummanagement und Data Science. Auch der im vergangenen Jahr sehr erfolgreich gestartete Studiengang Medizin- und Gesundheitstechnologie geht in eine neue Runde.

Mit dem Online-Bewerberportal der Hochschule Ostwestfalen-Lippe ist der Start ins Studium einfach und unkompliziert: Für die zulassungsfreien Studiengänge ist keine Bewerbung nötig, hierfür können sich Studienbewerberinnen und -bewerber einfach von zu Hause aus zwischen dem 15. April bis 15. Juli in den gewählten Bachelorstudiengang einschreiben. In den zulassungsbeschränkten Studiengängen werden die Plätze für das erste Fachsemester im Rahmen des Dialogorientierten Serviceverfahrens (DoSV) vergeben. 

Einen Überblick über das Studienangebot der Hochschule OWL, Infos zum Bewerbungsverfahren und Entscheidungshilfen bei der Studienwahl gibt es unter www.hs-owl.de/studistart. Darüber hinaus präsentieren sich verschiedene Studiengänge am 5. Mai 2018 beim Tag der Offenen Tür der Hochschule OWL an den Standorten Detmold und Lemgo.

Foto: Copyright: Hochschule OWL

Freitag, 13. April 2018 09:23 Uhr

Paderborn (red). Am Samstag, 21. April, beginnt mit dem Lunapark die diesjährige Paderborner Kirmessaison. Bis Dienstag, 1. Mai, präsentieren sich auf dem Maspernplatz West 53 Schausteller von insgesamt 275 Bewerbern aus ganz Deutschland. 

Auch in diesem Jahr stehen zahlreiche Attraktionen für die Besucher bereit. Dazu gehören unter anderem die familienfreundliche Achterbahn mit drehbaren Gondeln, Crazy Mouse, der Lowrider, Europas größter zwei-Säulen-Hydraulik Autoscooter, der Breakdancer No. 1, das Fahrgeschäft mit Kultfaktor aus Bremen sowie das klassische Hoch- und Rundfahrgeschäft Fyling Swing. Außerdem dürfen sich die Lunapark-Besucher auf eine Überraschung in luftiger Höhe freuen. 

Auch der Klassiker, der Musik-Express, wird seine Gäste wieder zu einer schnellen Runde empfangen. Der AstroLiner lädt zur Flugsimulation für die ganze Familie. Mysteriös geht es im Geister-Hotel mit seinen dunklen, verzweigten Gängen und Spezialeffekten zu. Das Wahrzeichen der Paderborner Volksfestveranstaltungen, das Paderborner Pferdekarussell Anno 1886, hat ebenfalls seinen Platz. Zusätzlich gibt es vier Kinderfahrgeschäfte. 

Weitere attraktive Imbiss- und Ausschankgeschäfte, Verlosungen, Ausspielungen, Schießwagen und Süßwarenverkauf runden das familienfreundliche Kirmesbild ab.

Am Mittwoch, 25. April, gibt es von 15 bis 18 Uhr eine Happy Hour getreu dem Motto „Einmal zahlen, zweimal fahren“. Am Freitag, 27. April, findet mit Beginn der Dunkelheit ein Feuerwerk statt.

Die Lunapark-Kirmes ist montags bis donnerstags von 14 bis 22.30 Uhr, freitags und samstags von 14 bis 23 Uhr sowie sonn- und feiertags von 11 bis 22.30 Uhr geöffnet.

Die Parkhäuser Neuhäuser Tor und Rolandsweg sowie der Parkplatz Maspernplatz Ost stehen den Besuchern in unmittelbarer Nähe des Festplatzes zur Verfügung.

Foto: Stadt Paderborn

Dienstag, 10. April 2018 07:33 Uhr

Lichtenau (red). Die Fahrbahnsanierung der B68 zwischen Kleinenberg und Lichtenau ist zum Ende des Jahres 2017 durch die Straßen.NRW Regionalniederlassung Sauerland-Hochstift abgeschlossen worden. Die Griffigkeit einer neuen Asphaltdeckschicht ist wegen eines baubedingten Bitumenfilms zunächst unzureichend, die erlaubte Geschwindigkeit musste darum an dieser Stelle auf 70 Stundenkilometer reduziert werden, die Strecke war zudem als Gefahrenstelle ausgewiesen. Rollt über die neue Deckschicht eine Zeit lang der Verkehr, verbessert sich die Fahrbahngriffigkeit stetig. Wenn messtechnisch nachgewiesen wird, dass die Fahrbahndeckschicht ausreichend griffig ist, kann die zeitlich begrenzte Geschwindigkeitsbeschränkung aufgehoben werden.

Der Nachweis dieser Fahrbahngriffigkeit wird durch ein spezielles Messfahrzeug eines externen Fachunternehmens erbracht. Für die Messfahrt müssen geeignete Temperatur- und Witterungsbedingungen vorliegen. Bei winterlichen Witterungsverhältnissen können diese Messungen nicht durchgeführt werden. Mit Beginn des Monats April haben die Spezialfirmen ihre Arbeit nun wieder aufgenommen. Die Fahrbahngriffigkeit des kürzlich erneuerten B68-Abschnitts zwischen Kleinenberg und Lichtenau wird in Kürze geprüft.

Montag, 09. April 2018 08:12 Uhr

Münster (red). Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln weiter mit Hochdruck, um die Hintergründe der schrecklichen Tat in Münster zu klären. Mittlerweile steht fest, dass der 48-jährige Täter aus Münster über zwei weitere Wohnadressen in Dresden und Pirna verfügte. Die Wohnungen wurden von der Polizei durchsucht. Die Durchsuchungsmaßnahmen in Münster und die Auswertung der Ergebnisse dauern noch an. In der Wohnung in Münster fanden die Ermittler am heutigen Tag mehrere Gasflaschen sowie Kanister mit Bioethanol und Benzin. Zu welchem Zweck der Täter die Stoffe in seiner Wohnung aufbewahrt hat, ist Gegenstand der Ermittlungen. „Bislang haben sich weiterhin keinerlei Hinweise auf eine politische Motivationslage des Täters sowie mögliche Mittäter ergeben", sagte Polizeipräsident Hajo Kuhlisch in Münster. „Wir haben aber Hinweise darauf, dass die Ursachen für die Ausführung der Tat in seiner Persönlichkeit begründet sind.“

Der 48-Jährige war nach aktuellen Erkenntnissen zuvor fünfmal polizeilich in Erscheinung getreten. Drei Verfahren liefen bei der Staatsanwaltschaft Münster, zwei bei der Staatsanwaltschaft in Arnsberg. Die Verfahren betrafen:

  • Bedrohung (Tatzeitpunkt: 19.11.2014, Verfahren der Staatsanwaltschaft Arnsberg)
  • unerlaubtes Entfernen vom Unfallort (Tatzeitpunkt 16.04.2015)
  • Sachbeschädigung (Tatzeitpunkt 16.06.2015),
  • Bedrohung (Tatzeitpunkt 09.07.2016, Verfahren der Staatsanwaltschaft Arnsberg)
  • sowie Betruges (Tatzeitpunkt, 09.11.2016).

„Die Verfahren der Staatsanwaltschaft Arnsberg betrafen jeweils Auseinandersetzungen im familiären Bereich“, erläuterte Leitende Oberstaatsanwältin Elke Adomeit von der Staatsanwaltschaft Münster. „Sämtliche Verfahren wurden mangels hinreichenden Tatverdachts eingestellt.“

Ende März meldete sich der Täter per Email unter anderem bei einem Nachbarn. Aus dem Inhalt ergaben sich vage Hinweise auf suizidale Gedanken, aber keinerlei Anhaltspunkte für die Gefährdung anderer Personen. Die Polizei erhielt Kenntnis über die E-Mail und suchte die Anschrift des Täters auf. Polizeibeamtinnen und -beamte trafen jedoch an der Wohnanschrift niemanden an. Nachbarn gaben an, die Person bereits längere Zeit nicht mehr gesehen zu haben. Aufgrund der weiteren Wohnanschriften in Dresden und Pirna wurde auch die dort zuständige Polizei über den Sachverhalt informiert. Auch dort wurde die Person nicht angetroffen. Weitere Erkenntnisse über den Verbleib des Täters konnten durch die Polizei bis zum Tatzeitpunkt nicht ermittelt werden. Die Stadt Münster hat mitgeteilt, dass der Täter zu dieser Zeit Kontakte zum Gesundheitsamt hatte.

„Wir konzentrieren uns jetzt mit unseren Untersuchungen insbesondere darauf, ein möglichst umfassendes Bild über das Verhalten des Täters in den Vorwochen zu erhalten, um dessen Motivation für die schreckliche Tat zu ermitteln“, erläuterte Kuhlisch das weitere Vorgehen. „Doch das benötigt Zeit. Diese Zeit müssen wir uns nehmen, um möglichst lückenlos aufzuklären.“

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